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Die letzten 10 News von Verena

Die Anziehungskraft der bösen Buben

 



Bild: © S.B. / Pixelio

Bad Boys – die Frauen fliegen auf sie, doch warum eigentlich?

Was ist nur falsch am guten alten „Gentleman“, der Mann der die Damen versteht und ihnen zuhört? Frauen wenden sich scheinbar oft dem „Falschen“ zu und kehren dem ehrlichen Mann den Rücken. Den scheinbaren Grund dafür haben nun Forscher an der New Mexico University in Las Cruces herausgefunden.

Egozentrische, unzuverlässige oder auch unsensible Herren werden in den Persönlichkeitstyp „Dunkles Dreieck“ eingeordnet. Dieser Typus ist bei der weiblichen Front offenbar sehr beliebt, auch wenn er der Frau wenig im Haushalt hilft oder ihr mal fremd geht. Sein besonderes Kennzeichen ist eine Kombination aus Narzissmus, Impulsivität und Hinterhältigkeit.



Schuld an dieser „Anziehungskraft“ sei die Evolution, so die Wissenschaftler. Männer mit mehr Bettgeschichten verbreiten ihr „Erbgut“ in weiteren Kreisen, als solche, die nur einer Frau treu sind.

Unterbewusst nimmt die Frau also wahr, dass der „Fremdgänger“ gesunde, starke Kinder zeugen kann und nicht in die Gefahr einer Inzucht läuft.
 

Verena | 23.02.2010 - 18:22    

Eine LAN-Party nur für Eltern und Lehrer

 



Bild: © Didacta

Auf der didacta - der Bildungsmesse in Köln - können Pädagogen etwas über Videospiele lernen…

Zwischen Generationen entsteht nicht selten ein Konflikt – Schuld sind oft verschiedene Sichtweisen oder unterschiedliche Erfahrungen. Um Lehrern die Welt ihrer Schüler wieder näher zu bringen, läuft auf der didacta in Köln nun ein neues gemeinschaftliches Projekt zwischen Gamern und der Bundeszentrale für politische Bildung. „Eltern LAN – Zusammen. Spielen. Erleben.“ – so nennt sich die Veranstaltung. Um sich besser in ihre Kinder oder Schüler hineinversetzen zu können, haben Pädagogen am 20.03.2010 die Möglichkeit eine Einführung in die Computerwelt zu erhalten sowie selbst einen Spieltag der Electronic Sports League (ESL) mitzuerleben.

Vorgestellt werden die Spiele Counter Strike und Trackmania. Die Lehrkräfte können dabei eigene Spielerfahrungen sammeln.



Die Veranstaltung wurde ins Leben gerufen von spielbar.de, eine Initiative der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Institut Spielraum der FH Köln, dem Spieleratgeber-NRW sowie von Turtle Entertainment, der Veranstalter der ESL. Von letzterem werden gleichzeitig alle technischen Geräte für das Projekt bereitgestellt.

Der Kinder- und Jugendminister aus Nordrhein-Westfalen Armin Laschet begrüßt die Veranstaltung sehr: "Computerspiele sind aus der Freizeit unserer Kinder kaum noch wegzudenken. Daher ist es besonders wichtig, dass Eltern und auch Lehrer genau wissen, welche Gefahren, aber auch Möglichkeiten sich hinter den Computerspielen der Kinder verbergen". Durch die Eltern-LAN würden Eltern und Lehrer die Möglichkeit haben, den verantwortungsvollen Umgang mit diesem Medium zu erleben und im Gespräch mit geschulten Pädagogen Unsicherheiten im Bezug auf Computerspiele abzubauen.
 

Verena | 17.02.2010 - 12:29    

Weibliche Orgasmusprobleme

 



Bild: © Durex

Ein neues Gel soll Paaren im Bett eine Unterstützung sein...

Das mit dem Orgasmus ist bei den Damen ja so eine Sache - nur jede dritte Frau erreicht beim Sex ihren Höhepunkt. Schade, wo doch ein Schäferstündchen sehr entspannend auf Körper und Geist wirken kann.

Die Kondommarke Durex möchte diesem Problem entgegentreten und hat deshalb ihr „Play“-Sortiment um ein weiteres Gel erweitert: „Play O“ soll mit seinen Aromastoffen den Frauen zum Orgasmus verhelfen. Es enthält unter anderem die Aminosäure L-Arginin, das die Durchblutung anregt – also die Stimulation der Klitoris fördert.



In einem geschäftsinternen Testverfahren gaben 79 Prozent der 600 Teilnehmerinnen an, den Höhepunkt erreicht zu haben, während sie das prickelnde Gel benutzt haben - bei 40 Prozent sei dies „leichter als sonst“ geschehen.

Wie bei jedem der „Play“-Produkte von Durex, wird damit geworben, dass es kondomverträglich sei und mit anderen Toys benutzt werden könne. Da es kein Menthol enthalte, soll es auch unbedenklich für die Schleimhäute sein. Für ca. 19 Euro ist das Produkt im Handel erhältlich.



 

Verena | 15.02.2010 - 16:36    

Kein Platz für Kinderliebeleien

 



Bild: © by-sassi / Pixelio.de

Valentinstag, der Tag der Liebe – doch leider nicht für alle...

Kinder beginnen mit dem „Erwachsen werden“ immer früher: Mit sechs gibt es das erste Handy, mit zehn die erste Zigarette und spätestens mit zwölf den ersten Rausch. Doch alles müssen Kinder auch nicht mitmachen, meinen englische Pädagogen:

Den Ashcombe Grundschülern im Süden Englands ist es untersagt worden, sich gegenseitig Liebesbotschaften zum Valentinstag zu schicken. Jede Valentinskarte, die gefunden würde, werde von den Lehrern eingezogen, so die „Times“.



Jedoch sind nicht alle Eltern von der Idee überzeugt. Als „lächerlich“ bezeichnete es Rajeev Takyar, der zwei Kinder mit elf und fünf Jahren an die Schule schickt. "Das Verbot hindert die Kinder doch daran, soziale Fertigkeiten zu erlernen. Wie sollen sie denn etwas über Beziehungen lernen?"

Peter Turner, der an der Grundschule unterrichtet, erklärt, dass Kinder und Eltern gerne über ihre Freunde und Freundinnen reden würden. Die Lehrerschaft glaube, dass mit solchen Gedanken gewartet werden solle, bis "die Kinder emotional und sozial reif sind, um die Bindung zu verstehen, die ein Freund oder eine Freundin bedeutet."
 

Verena | 13.02.2010 - 15:53    

Pech gehabt, Herr Lugner

 



Bild: © Manfred Werner

Da hat ihn Lindsay Lohan doch tatsächlich sitzen lassen…

Das It-Girl aus Hollywood wird wohl doch nicht auf den Wiener Opernball kommen, laut Gastgeber Richard Lugner sei Lindsay lieber shoppen gegangen.

Sie erschien erst zwei Stunden später am wartenden Flugzeug. Die Fluggesellschaft forderte deshalb 16.000 Euro Standgebühr – die weder Lugner noch Lohan begleichen wollten. "Bei mir hat British Airways angerufen und wollte meine Kreditkartennummer, damit ich 16.000 Euro Strafe für die Standgebühr zahle. Aber ich habe keinen unbegrenzten Kredit", so der Unternehmer. Schließlich ist Lindsay Lohan also nicht geflogen, denn "nach dem Ball brauchen wir sie auch nicht mehr".



Nur wo bekommt der Gastgeber noch auf die Schnelle jemanden für seinen Opernball her? Schließlich sollte Lindsay Lohan als Begleitung in die Fußstapfen von bekannten Stars wie Nicollette Sheridan, Pamela Anderson und Sophia Loren treten.

Doch Lugner hat Glück: Tatsächlich hat Dieter Bohlen zugesagt und ist damit der zweite Mann als Stargast.
 

Verena | 11.02.2010 - 16:18    

Paranormale Aktivitäten sorgen für Schockzustände

 



Bild: © Duke Bächer / Pixelio.de

Horrorfilme ziehen die Menschen in ihren Bann - ein Mädchen aus Italien hat es da vielleicht schon zu sehr erwischt…

Ob nun besonders psychische oder blutige Horrorfilme, der Adrenalinrausch gibt vielen einen Kick. Obwohl man weiß, dass alles nur gespielt und nicht real ist, wurden in Italien nun Verbraucherschützer auf einen Film aufmerksam, der bei vielen Kinobesuchern Panikattacken auslöste.



"Paranormal Activity" heißt die Gruselgeschichte, die bereits November in den deutschen Kinos zu sehen war. Sie erzählt die Geschichte eines jungen Paares, das sich scheinbar selbst in ihrem Haus filmt, in dem es zu unerklärlichen, gespenstischen Begebenheiten kommt.


Der italienische Notruf behandelt zur Zeit häufig Jugendliche, die hinterher einen Schock erlitten oder sich übergeben hatten. Die Panikattacke eines 14-jährigen Mädchens aus Neapel war sogar so stark, dass sie in einen gelähmten Zustand verfiel und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Der Film soll in Italien nun nicht mehr für unter 18-jährige zugänglich sein. Dem Verteidigungsminister Ignazio La Russa missfällt besonders, dass die Werbung des Horrorfilms auch tagsüber im Fernsehen lief und so besonders den Kindern und Jugendlichen angeboten wurde.
 

Verena | 08.02.2010 - 18:21    

Kuschlige Momente

 



Bild: © Claudia Hautumm / Pixelio.de

Da sind sich Paartherapeuten einig: Pornos sind für eine Beziehung gar nicht mal so schlecht...

Allerdings sollten sie zu zweit genossen werden. Wer braucht da noch Rosamunde Pilcher oder die neuesten Spiele der Bundesliga? Denn – wenn beide Partner gemeinsam einen erotischen Film sehen, könne dies sehr stimulierend sein, so Therapeut Werner Gross.

Bei unseren Nachbarn in der Schweiz scheint dies zu funktionieren: Fast ein Drittel der Schweizer gaben zu, schon einen Pornofilm zur Stimulation probiert zu haben. Und auch Stars wissen die kleinen Filmchen zu schätzen, Mariah Carey gestand zuletzt in einem Radiointerview öfter mit ihrem Ehemann vor dem Fernseher zu turteln.



Das Wichtige ist nur, dass man vorher mit dem Partner darüber sprechen sollte. Schließlich möchte nicht jeder plötzlich mit dem größten Hardcore-Streifen überrascht werden.

Sexualwissenschaftler Jakob Pastötter warnt vor übermäßigem Konsum: "Viele sind enttäuscht, weil es mit dem Sex im echten Leben nicht so simpel funktioniert wie im Film“. Man solle dabei also nicht vergessen, dass vieles eben nur gespielt und nicht echt ist.
 

Verena | 03.02.2010 - 16:53    

Innovativer Erotikfilm

 



Bild: © Michael Hirschka / Pixelio.de

Ein Pornofilmregisseur glaubt eine Marktlücke entdeckt zu haben...

Dreidimensionale Kinofilme sind zur Zeit der Renner schlechthin - „Oben“, „Ice Age“ oder „Avatar“ haben große Erfolge gefeiert.

Der in der Branche bekannte Erotikfilmregisseur Tinto Brass sieht im dreidimensionalem Geschäft seine große Chance: Der Italiener möchte sein früheres Werk „Caligula“ neu verfilmen – ganz in 3D. Bereits ’79 war der Softpornofilm im Handel erhältlich, allerdings wurde er stark kritisiert, da ohne das Wissen des Regisseurs Hardcoreszenen hinein geschnitten wurde.



Brass ist jedenfalls der Meinung, dass „Caligula“ der Vorreiter von Erotikfilmen mit der 3D-Technologie sein solle. Damit wäre das Remake nicht nur eine Innovation für die Erotikbranche, sondern auch für ganz Italien – es wäre nämlich der erste dreidimensionale Film überhaupt für das Urlaubsland.



Allerdings muss sich Tinto Brass ein wenig sputen, denn Quentin Tarantino hat ebenfalls Interesse an solch einem Film bekundet. Die Dreharbeiten für „Caligula" sollen schon im Mai starten.
 

Verena | 01.02.2010 - 14:42    

Tote Mutter im Haus

 



Bild: © Marco Barnebeck / Pixelio.de

Jahrelang neben einer Leiche leben? So etwas kann doch niemand, könnte man meinen…

In Neunkirchen im Saarland riefen die Nachbarn des 61-jährigen die Polizei - aus seiner Wohnung komme ein seltsamer Geruch. Mithilfe eines Schlüsseldienstes gelangten die Beamten in die verwahrloste Wohnung. Sie fanden den Besitzer in der Stube, allerdings war er bereits seit drei bis vier Wochen verstorben. Doch das war nicht alles: Zu dem Mann entdeckte die Polizei noch die Leiche seiner Mutter, die sich scheinbar schon seit einigen Jahren in der Wohnung befand.



Die Dame, die mittlerweile 99 Jahre alt wäre, wurde nur durch Zufall bei der Hausdurchsuchung gefunden. Da die Wohnung mit Tüten und Dreck vermüllt war, konnten sich die Beamten nur langsam durch die Zimmer arbeiten. Im Badezimmer fanden sie schließlich Reste einer verwesten toten Frau, die in Müllsäcken in die Badewanne gelegt wurde.

Bei der Obduktion konnte kein Gewaltverbrechen festgestellt werden.



Wegen Betrugs ermittelt die Polizei jetzt auch gegen einen weiteren Sohn der Verstorbenen. Er hatte über mehrere Jahre ihre Rente bekommen, obwohl die Frau bereits tot war.
 

Verena | 30.01.2010 - 11:23    

Wortkreationen der englischen Presse

 



Bild: © Katherine Oneill

Was Peaches Geldof mit „hassbumsen“ zu tun hat…

So schnell erfindet man ein neues Wort – wenngleich es auch Englisch ist. Die Zeitung „Daily Mirror“ reagierte belustig auf die neue Werbekampagne einer Unterwäschelinie mit der Rockertochter.



Ein Wort, das die Welt noch braucht: „to hateshag“, wortwörtlich so etwas wie „hassbumsen“. Man sagt es über eine Person, die man sexuell zwar sehr anziehend findet, sie ansonsten aber keineswegs leiden kann.

Peaches Geldof ist mittlerweile von der Promi-Kolumni „3am“ des „Daily Mirror“ zur Nummer 1 des „hateshags“ gekürt worden. Böse Zungen beschreiben sie als eine britische Paris Hilton oder Lindsay Lohan.



Die Dessousfotos der Linie „Ultimo“ mit dem Partygirl waren dafür wohl der Auslöser. „Netter Körper, schade um den Charakter (…) Wären wir ein Junge, würden wir sie hassbumsen“, so zu lesen in der britischen Kolumne. Es wird allerdings noch sarkastischer: „(…) bleiben wir beim üblichen Hass, gemischt mit einem klitzekleinen bisschen Bewunderung dafür, dass sie ihren Lebensunterhalt damit bestreitet, niemand besonderes zu sein.“
 

Verena | 27.01.2010 - 14:59    

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