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Die letzten 10 News von Svenja |
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Kamel "Pisco" lernt surfen |
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Bild: © Uschi Dreiucker / Pixelio.de
| Der peruanische Surflehrer Domingo Pianezzi gibt einem Alpaka Surf-Unterricht im Pazifik...
Es war nicht das erste Mal, dass der Peruaner zusammen mit einem Tier auf dem Surfbrett stand - er trainierte über zehn Jahre erfolgreich das Surfen mit Hunden. Der 44-jährige erzählt, wie er auf diese kuriose Idee kam: "Ich habe schon mit Hunden gesurft, mit einem Papagei, einem Hamster und mit einer Katze. Bei einem Wettbewerb in Australien sah ich dann Menschen, die mit Kängurus und Koalas surften. Da habe ich beschlossen, es auch mal mit einem Tier aus meinem Heimatland zu versuchen."
So entschied er sich für ein Alpaka, eine Kamelart aus den südamerikanischen Anden, welches in Peru bevorzugt als Haustier gehalten wird. Die Wolle der friedlichen Tiere wird zu hochwertigem Alpakagarn verarbeitet - so dienen sie auch zur Lebenserhaltung der Peruaner.
Domingo Pianezzi schaffte es im Training sogar, dass das Tier teilweise zeitgleich mit ihm im richtigen Augenblick auf dem Surfbrett aufstand - manchmal genoss Pisco allerdings liegend das Wellenreiten. Da das Tier des Öfteren vom Surfbrett sprang, war es mit einer Schwimmweste gesichert.
Hier trainiert Pisco fleißig. | |
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Svenja | 18.03.2010 - 12:24
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Orales Vergnügen nach Heiratsantrag |
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Bild: © David Shankbone
| Hilary Duff (22) in großer Vorfreude auf ihre baldige Hochzeit - doch Paparazzis haben die traute Zweisamkeit mit ihrem Angetrauten Mike Comrie (29) "unangemeldet" zerstört...
Für jede Frau ist es einer der schönsten Momente im Leben - der romantische, hoffentlich ausgefallene Heiratsantrag des Liebsten.
Allerdings ist es vielleicht eher selten, dass eine Frau ihren Zukünftigen mit sexuellen Freuden belohnt.
Hilary Duff tat es und zwar auf Hawaii im Urlaub auf dem Balkon ihres Hotelzimmers. Jedoch hatte die Duff die Rechnung ohne die Paparazzis gemacht, denn sie waren allgegenwärtig und haben die ganze romantische Liebelei unter freiem Himmel fotografisch festgehalten und veröffentlicht. Jetzt schäumt die Duff natürlich vor Wut, hatten diese Leute doch den tief emotionalen Moment des Heiratsantrages ungefragt geteilt und ließen auch noch die ganze Welt daran teilhaben.
Hilary Duff hofft nun sehr, dass sie wenigstens ihre Hochzeit im Kreise der Familie unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Ruhe genießen kann.
Im Normalfall fällt die Reaktion einer zukünftigen Braut auch eher so aus - sie schlägt die Hände vors Gesicht und fällt ihrem Liebsten freudig um den Hals oder sie bewundert den wunderschönen Verlobungsring, den er ihr soeben an den Finger gesteckt hat und telefoniert umgehend mit ihrer besten Freundin um die Neuigkeit zu verkünden.
Hilary Duffs Reaktion war natürlich wesentlich interessanter und ausgefallener für die "Fotojäger" - zudem noch in aller Öffentlichkeit.
An diesen Moment wird das junge Paar mit Sicherheit noch lange zurückdenken.
Hier die romantische Bildergeschichte. | |
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Svenja | 16.03.2010 - 11:28
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Lady Gagas neues Skandal-Video |
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Bild: © Domain Barnyard
| Wenn man denkt, verrückter geht es nicht, hat man die Rechnung ohne Lady Gaga gemacht - im Video zu ihrer neuen Single "Telephone" spielen sich skandalöse Szenen ab...
Lady Gaga zieht alle Register und präsentiert sich als exzentrische Verbrecherin, die halbnackt die komplette Strafanstalt aufmischt und nach ihrer Entlassung zusammen mit der Pop-Diva Beyoncé bei einem Dinner die Gäste vergiftet - eine düstere Gesichte.
Dieser neun-minütige, professionell gedrehte Kurzfilm ist alles andere als ein einfaches Musikvideo, alles was Lady Gaga trägt oder was sie tut ist extravagant und Aufsehen erregend - so kennt man sie, denn normal findet sie langweilig.
So trägt sie im Video eine Brille aus Zigaretten, benutzt Bierdosen als Lockenwickler und ihre Bekleidung besteht aus Polizeiabsperrbändern, mit denen sie ihren Körper umwickelt. In diesem schrägen Outfit küsst sie Frauen, räkelt sich auf Pritschen und tanzt an Gitterstäben. Letztendlich wird sie von Beyoncé nach ihrer Entlassung abgeholt und die beiden planen ihren nächsten Coup.
Da Lady Gaga letztlich in Beyoncés Clip "Video Phone" zu sehen war, revanchierte sich die R&B-Queen jetzt in Gagas neuem Video. Die zwei Megastars zusammen beeindrucken die Fans sehr, jedoch wird deshalb aus dem zwar 'ohrwurmverdächtigen" Hit "Telephone' höchstwahrscheinlich kein Kracher-Hit werden.
Hier für euch die sehenswerte Skandal-Video-Premiere. | |
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Svenja | 14.03.2010 - 12:02
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Superzoff bei DSDS |
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Bild: © RTL
| Bisher sah man die beiden DSDS-Kandidaten Menowin Fröhlich und Merhzad Marashi immer eng umschlungen nach diversen Entscheidungen - eine innige Männerfreundschaft sollte man meinen, doch jetzt liegt sie in scheinbar in Trümmern...
Sie schienen immer glücklich, wenn der andere eine Runde weiter kam und gute Kritik von der Jury erntete, doch schon bei der letzten Mottoshow war die Stimmung zwischen den beiden getrübt.
Der Grund der Streiterei: Mehrzad ist ein offener und ehrlich Mensch und drückt stets aus, was ihm missfällt - so mag er die Sonderbehandlung von Dieters Liebling Menowin ganz und gar nicht. Ihn störe, dass sich Menowin kaum an Regeln halten müsse und zusätzlich auch noch bei der Liedvergabe bevorzugt werde.
Letzte Woche ging Mehrzad sogar so weit, dass er alle DSDS-Kandidaten um einen Tisch versammelte - auch Menowin - und mit seinem Denken konfrontierte.
"Ich bin ein Kerl und habe den Mut zu sagen, wenn mir was stinkt. Er sagt im TV, ich wäre nicht mehr sein Freund, will dann aber mit mir abhängen", so Mehrzad enttäuscht.
Menowin war nach dem Gespräch so betroffen, dass er aus dem DSDS-Loft auszog und ein Hotel aufsuchte - allerdings nur für 24 Stunden um wieder klare Gedanken zu fassen. Später erklärte er: "Ich musste da weg. Für mich ist das Neid, weil über mich mehr berichtet wird. Aber was kann ich dafür?"
Mehrzads Konter: "Neidisch wäre ich, wenn ich der schlechtere Sänger wäre. Bin ich aber nicht!"
Bleibt abzuwarten, wie die vierte Mottoshow heute Abend ablaufen wird. | |
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Svenja | 13.03.2010 - 11:30
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Scareware-Abzocke steigt drastisch an |
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Bild: © jklunejko / Pixelio.de
| Online-Kriminelle finanzieren sich lukrativ durch Abzocke mit falscher Virensoftware - täglich sorgen etwa eine Million Opfer des Scareware-Betrugs dafür, dass die Kriminellen rund 220 Millionen Profit durch sie erwirtschaften..
Unwissenden wird nach dem Öffnen diverser Seiten - die von den Verbrechern seriös gestaltet und denen durch wohlklingende Namen und Produktbezeichnungen ein kommerziellen Touch verliehen wurde - eine Verseuchung ihres Computers vorgegaukelt. Aus Angst, dass sie wichtige Daten verlieren könnten, kaufen sie umgehend die kostenpflichtige Antivirensoftware, die direkt mit der Virenwarnung angeboten wird.
Auch vor Nachahmungen renommierter Internetseiten schrecken die Kriminellen nicht zurück, so wurde unlängst ein Scareware-Angriff als Microsoft Security Essentials-Seite getarnt. Daher halten Opfer sowohl die gefälschten Virenwarnungen als auch die angebotene Software für authentisch.
Die Angst, wichtige Daten zu verlieren, treibt die Opfer zu unüberlegtem Handeln - sie kaufen die Software umgehend und installieren sie, dabei schaltet diese nur die Pseudowarnmeldung ab, mehr nicht. Zu allem Übel bringt das Herunterladen dieser Software oftmals echte Viren auf den Computer - hier ein paar Beispiele.
Der Sicherheitsdienstleister McAfee schätzt, dass die Zahl der Scareware-Angriffe in den letzten drei Jahren um sage und schreibe 660 Prozent gestiegen ist - allein im letzten Jahr ist ein Anstieg von 400 Prozent zu verzeichnen. Francois Paget, Sicherheitsexperte der McAfee Labs, verdeutlicht: "Es gibt eine Firma namens Innovativ Marketing, die allein schätzungsweise über 120 Millionen Euro mit dieser Betrugsmasche erwirtschaftet hat, weil über vier Millionen Nutzer deren falsche Sicherheitssoftware für echt hielten und kauften."
Skepsis ist die beste Abwehr gegen Scareware - einfach nicht einschüchtern lassen und die scheinbare Virenwarnung mit kostenpflichtiger Beseitigung wieder schließen. Wer ganz sicher sein will, scannt danach seinen Computer mit einem seriösen Virenscanner.
Sicherheitsexperten sehen in dem massiven Zuwachs der Scareware-Angriffe in den letzten zwei Jahren eine massive Bedrohung und warnen, dass sich Scareware-Attacken zur gefährlichsten und ausgefeiltesten Betrugsmethode im Internet gemausert haben. | |
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Svenja | 11.03.2010 - 14:29
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Sexualverbrecher gibt Kontaktanzeigen auf |
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Bild: © Peter Reinäcker / Pixelio.de
| Er ist einer der gefährlichsten Sexualverbrecher, die es je in Deutschland gab - Frank Schmökel (47), jetzt ist er auf der Suche nach seiner großen Liebe...
Bereits seit 22 Jahren sitzt er hinter Gittern - sein Strafregister ist lang: Missbrauch mehrerer kleiner Mädchen, Ermordung eines Rentners und die Flucht aus der Psychiatrie, gleich sechsmal.
Jetzt inserierte er in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift "Zukunftsblick" folgenden Text: "Frank (47), Löwe, evangelischer Christ mit Interesse an Esoterik, vom Schrecken der Menschen zu Gottes Kind geworden. Möchte noch einmal das Wunder der Liebe erleben. Äußerlich gefangen, aber innerlich frei, erwarte ich Eure Post."
Das sind die Worte eines Schwerverbrechers, die er in die Welt schickt, in der Hoffnung, seine große Liebe zu finden - seine lebenslange Haft verschweigt er jedoch.
Wie kommt es, das ein Vergewaltiger und Mörder öffentlich nach Frauen suchen kann - wieso darf er ungehindert Kontakt nach außen halten?
Die Antwort gibt uns sein Anwalt, Karsten Beckmann: "Seine Post wird nicht kontrolliert. Er kann schreiben, wem er will und auch, was er will. Es ist ja nicht so, dass er verheimlicht, wer er ist", weiter erklärt er: "Er sucht offenbar Kontakt nach draußen. Was er genau vor hat, weiß ich nicht. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Menschen ihm schreiben. Auch Frauen. Es gab schon welche, die ihn heiraten oder ein Kind von ihm wollten."
Schmökel ist der Meinung, dass er vom Verbrecher zu einem guten Christen geworden ist - fühlt sich in seiner Seele frei und findet, dass er es verdient hätte, noch einmal die große Liebe zu erleben.
Diese Gedanken erklärt Beckman wie folgt: "Er steht im Kontakt mit einem Brandenburger Pfarrer, das erklärt auch seine Hinwendung zu Gott. Wie glaubhaft das ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, der mit ihm in Kontakt tritt." | |
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Svenja | 01.03.2010 - 10:49
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Popstar Tarkan im Visier der Drogenfahnder |
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Bild: © IP (MP Media)
| Bei einer großangelegten Drogenrazzia in Istanbul wurde der türkische Popsänger zusammen mit anderen Musikern festgenommen...
Ankara - der in Deutschland geborene erfolgreiche 37-jährige wird in Verbindung mit Kokainbesitz gebracht. Zusammen mit neun anderen Künstlern des Musikgewerbes - darunter auch ein früherer Abgeordneter des Parlaments - wurde er am vergangenen Freitag verhört.
Die Überwachung von Drogenhändlern hat die Polizei zu Tarkans Villa geführt, in der nach einer Durchsuchung tatsächlich Kokain sichergestellt wurde.
Ende der neunziger Jahre hatte Tarkan bereits schon einmal mit der Polizei zu tun - damals versuchte er den Wehrdienst zu verweigern. Kurze Zeit später wollte man ihn mit angeblicher Homosexualität erpressen, woraufhin Tarkan alle Vorwürfe dementierte und zu einem späteren Zeitpunkt versuchte, die Fotos, die damals für Unklarheit sorgten, mit damaliger Verwirrtheit zu erklären.
Tarkan hat während seiner Laufbahn etwa 19 Millionen Schallplatten verkauft, sein letzter großer Auftritt fand im Januar 2010 in Istanbul statt - zu diesem Zeitpunkt feierte die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei den Auftakt als Europas Kulturhauptstadt.
Es ist bekannt, dass viele Drogen auf ihrem Weg nach Deutschland die Türkei passieren - allein im vergangenen Jahr wurden 12,2 Tonnen Heroin gefunden, 2008 waren es 10,3 Tonnen. Bei Marihuana waren es 2009 ganze 25,8 Tonnen, die sichergestellt wurden, im Vorjahr 20,6 Tonnen. | |
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Svenja | 26.02.2010 - 16:30
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Tragödie im Freizeitpark SeaWorld *UPDATE* |
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Bild: © Wikimedia
| Während einer Vorführung riss ein Killerwal seine Trainerin ins Wasser - sie ertrank...
Orlando - "Tilikum" heißt der Walbulle, der für den tödlichen Unfall am vergangenen Mittwoch verantwortlich ist - er ist kein unbeschriebenes Blatt, bereits 1991 und 1999 war er an tödlichen Zwischenfällen beteiligt. Seit diesen Vorfällen war es Pflegern untersagt, zusammen mit dem Schwertwal zu baden.
An besagtem Tag hielt sich die 40-jährige Trainerin - die am meisten Erfahrung mit dem Tier hatte - auf der Plattform von Tililkums Becken auf und kraulte den 5.450 Kilogramm schweren Koloss liebevoll. Plötzlich und ohne ersehbaren Grund sprang der Wal ins Becken, dreht eine Runde und schwamm mit großer Geschwindigkeit auf die Plattform zu - er schoss in die Höhe und packte die verdutzte Dompteurin an der Hüfte, wirbelte sie durch die Luft und zog sie mit unter Wasser, wo sie nach Angaben von SeaWorld ertrank.
Die entsetzten Zuschauer wurden umgehend aus der Vorstellung gebracht und Teile des Parks geschlossen - ebenso wurden an diesem Tag alle weiteren Orca-Shows in allen SeaWorld Parks abgesagt.
Was mit Tilikum nun passiert ist noch ungewiss. Experten meinen, dass der acht Meter lange Orca wahrscheinlich nur spielen wollte, da Killerwale solche Verhaltensmuster auch in freier Wildbahn zeigen.
Vorfälle mit Schwertwalen sind nicht selten, so starb erst an Weihnachten ein 29-jähriger Pfleger in einem Meerespark auf Teneriffa, nachdem er gestürzt war, weil das Tier während der Vorführung eine ungewöhnliche Bewegung machte, der Wal nutzte das sofort aus. 2006 schnappte ein Orca bei der Vorstellung nach einem Dompteur und zog ihn mehrfach unter Wasser, er hatte Glück im Unglück und überlebte mit "nur" einem gebrochenen Bein. 1999 wagte es ein Besucher, sich bis zur Schließung des Parks zu verstecken, um sich dann in Ruhe einen Blick ins Walfischbecken zu gönnen - seine Waghalsigkeit endete tödlich - auch hier war der unberechenbare Tilikum zusammen mit zwei Artgenossen am Werk.
Mittlerweile ist sicher, dass der Orca nicht eingeschläfert wird, denn alle Pfleger müssen sich im Voraus im Klaren darüber sein, dass die Arbeit mit diesen Tieren nicht ohne Risiko ist - Schwertwale können für solche Vorfälle nicht verantwortlich gemacht werden. | |
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Svenja | 25.02.2010 - 12:28
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Erfreuliche Neuigkeiten für Bierkenner |
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Bild: © Ball Packaging
| Die Molson Coors Brewing Company (MCBC) bringt jetzt in Großbritannien erstmals Coors Light in thermochromen Getränkedosen von Ball Packaging in den Handel...
Das großflächige Logo - die Rocky Mountains - ist vollständig mit temperaturabhängiger Farbe bedruckt. Verändert sich die Farbe der Rocky Mountains von Weiß auf Blau, dann hat das Bier jetzt die optimale Trinktemperatur - eiskalter Biergenuss für Gerstensaft-Liebhaber.
Erstmals ist es gelungen großflächige Logos erfolgreich mit thermochromer Farbe zu bedrucken - ein größeres Logo ist kundenfreundlicher, da dadurch noch leichter gesehen werden kann, wann das Bier im Kühlschrank eiskalt zu genießen ist. Ebenso erregen die Dosen mit dem "farblichen" Versprechen für eiskalte Erfrischung bereits im Handel wesentlich mehr Aufmerksamkeit als andere Produkte.
Doch wie kommt es, dass sich die Farben verändern?
Im Lack befinden sich spezielle Pigmente, die dafür sorgen, dass sich Farbtöne je nach Temperatur verändern. Auch qualitativ verlieren die bedruckten Dosen nicht gegen herkömmliche Getränkedosen, denn sie sind licht- und sauerstoffundurchlässig und überzeugen durch frischen Trinkgenuss und lange Haltbarkeit, zudem können sie unendlich oft wiederverwertet werden.
Ball Backaging Europe und die Muttergesellschaft Ball Corporation beliefern Coors Light mit thermochromen Getränkedosen nun auch in den USA und neuerdings sogar in Europa. | |
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Svenja | 24.02.2010 - 15:47
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Türkische Mädchen wehren sich gegen Zwangshochzeit |
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Bild: © chrisandre / Pixelio.de
| Wecken die Selbstmorde einiger "Kinderbräute" die Türkei endlich auf? Viele von ihnen werden vor dem gesetzlich vorgeschrieben Mindestalter verheiratet...
Hawa Üzüm aus dem ostanatolischen Erzurum wurde nur 14 Jahre alt - sie nahm sich kurz nachdem sie mit einem 19-jährigen verheiratet wurde das Leben. Da in letzter Zeit einige solcher Vorfälle bekannt wurden, erlangten diese jetzt die Aufmerksamkeit der türkischen Öffentlichkeit.
Nach dem Gesetz dürfen die Mädchen erst mit 17 Jahren verheiratet werden - in Ausnahmefällen können gerichtliche Beschlüsse erlauben, dass bereits 16-jährige Jungen oder Mädchen verehelicht werden. In abgelegenen Gegenden interessieren sich die Menschen allerdings nicht allzu sehr für die Vorschriften und zwingen bereits Kinder zur Hochzeit - auch, wenn eine religiöse Zeremonie stattfindet, haben diese Ehen keinen gesetzlichen Bestand und werden als Straftat gesehen. Leider wird dagegen viel zu wenig unternommen, so dass die "Kinderbräute" machtlos dem Willen ihrer Eltern ausgesetzt sind - sie gehen sogar soweit und nehmen ihre Töchter frühzeitig aus der Schule, nur um ihrem Wunsch nach einer neuen Familie noch schneller nachkommen zu können.
In den letzten Jahren traten gehäuft Selbstmorde von "Kindern" auf - viele erhängten sich, andere nahmen sich mit Schusswaffen das Leben, ja ein verzweifeltes Mädchen schluckte sogar Rattengift.
Jetzt werden massive Forderungen an die Regierung in Ankara laut, sich umgehend um die Misstände zu kümmern. | |
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Svenja | 16.02.2010 - 12:29
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