JETZT für euch OnAir:


JukeBox

Nächste Sendung:
Um 18:00 Uhr 100% Deutsch (Teil 2) mit Stefan & Steffi
Zum gesamten Sendeplan

Startseite

News

Musikwunsch

Gruß senden

Hotline

Links aus dem Radio





Unsere Sponsoren

Partner von Chaos Radio

euIRC

Die letzten 10 News von Kevin

Neuauflage des SWIFT-Abkommens

 



Bild: © SCRL

Die Europäische Kommission möchte bis zum Sommer ein neues Abkommen mit den USA abschließen...

Nachdem das EU-Parlament im vergangenen Februar das vorherige SWIFT-Abkommen stoppte, da die Parlamentarier die europäischen Grundrechte nicht ausreichend geschützt sahen, hat die Europäische Kommission nun ein Mandat für eine erneute Verhandlungen des Abkommens zum Transfer von Bankdaten europäischer Bürger in die USA angenommen. Diese benötigt die Daten zum Aufspüren der Finanzierung von Terroristen.



Diesmal möchte die Kommission jedoch mit den USA darüber verhandeln, dass die vollständigen Bankdaten nicht an dritte Länder weitergeleitet werden, sondern höchstens „Hinweise“ auf die entsprechenden Personen. Weiterhin soll die Herausgabe der Daten vorher von den Justizbehörden genehmigt werden müssen und betroffene Bürger entsprechende Rechtshilfen erhalten. Die Speicherung der Daten soll auf maximal fünf Jahre beschränkt werden und im Falle eines Verstoßes gegen die Auflagen seitens der USA, darf die EU das Abkommen sofort beenden.



Wahrscheinlich um ein Debakel wie im Februar zu verhindern, soll das Europäische Parlament während den laufenden Verhandlungen jederzeit über den aktuellen Stand informiert werden, obwohl die Kommission den bisherigen Entwurf noch nicht veröffentlichte.
 

Kevin | 24.03.2010 - 21:27    

Kommt nach dem genetischen nun bald der bakterielle Fingerabdruck?

 



Bild: © Stephanie Hofschlaeger / Pixelio.de

Forscher der University of Colorado in Boulder konnten nun einem bakteriellen Abdruck Personen eindeutig zuordnen...

Ähnlich wie bei unserem Erbgut haben wir beispielsweise auf der Haut unserer Hände ein eindeutiges genetische Muster von den dort befindlichen Bakterien. Wissenschaftler der University of Colorado wollen aufgrund dieser Begebenheit ein neues forensisches Hilfsmittel schaffen, um diese „Bakterienspuren“ an berührten Gegenständen ihren Besitzern eindeutig zuordnen zu können.



In einer ersten Studie ermittelten sie die DNA von Bakterienspuren, welche sich auf jeweils drei Tastaturen sowie neun Computermäusen befanden. Hiernach verglichen sie die Zusammensetzungen der Proben mit einer Datenbank, welche 270 Personen enthielt. Dabei stellten sie fest, dass die Zusammensetzungen jeweils zwischen der Probe und ihrem wirklichen Besitzern am besten passten.



Zukünftig wollen die Wissenschaftler weitere Studien durchführen, um herauszufinden wie genau dieses Verfahren sein wird und ob und wie die persönliche Bakterien-Signatur beeinflusst werden könnte. Auch wird über die Möglichkeit nachgedacht über solche Proben die Lebensgewohnheiten der jeweiligen Person zu rekonstruieren.



Das Hauptziel der Forscher besteht jedoch darin, ein Verfahren zu finden welches sicherer als der Fingerabdruck ist, um dessen Vergleiche es in den USA eine intensive Diskussion gibt und das auch mit minimalen Material arbeiten kann. So gibt es vor allem bei dem Fingerabdruck das Problem, dass Abdrücke leicht verwischt wurden oder auf dem jeweiligen Material nicht erhalten bleiben.
 

Kevin | 19.03.2010 - 17:54    

Deutschland als zweifelhaftes Vorbild

 



Bild: © Valter Campanato

Der venezolanische Präsident Hugo Chavez möchte härtere Regeln für das Internet...

Ähnlich wie in den befreundeten Staaten China, Kuba und Iran soll in Venezuela laut Präsident Hugo Chavez das Internet in Zukunft mehr kontrolliert werden, damit dort nicht mehr jeder das tun könne „was er wolle“.

Als Begründung führt Chavez an, dass eine regierungskritische Website mehrere Tage lang eine Meldung veröffentlichte, nach der ein Minister ermordet worden sei. Weiterhin würde auf dieser Website regelmäßig zum Putsch gegen die Regierung aufgerufen.



Damit verfolgt die Regierung Venezuelas auch weiterhin einen Kurs, der die Meinungsfreiheit zunehmend einschränkt und als medienfeindlich bezeichnet werden kann. So wurden im vergangenen Jahr insgesamt 32 Radiosender sowie zwei Fernsehsender auf Veranlassung von Chavez geschlossen, laut offiziellen Mitteilungen wurden die Lizenzen nicht erneuert oder die Besitzer verstarben. Die Opposition und „Reporter ohne Grenzen“ kritisierten damals dieses Vorgehen, unter anderem deswegen, weil die vornehmlich privaten Sender zum Schließen gezwungen wurden.



Weiterhin ist der venezolanische Präsident der Meinung, dass er dieselben Ansichten und Interessen vertritt wie Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dabei bezieht er sich auf den Podcast der Bundeskanzlerin, der anlässlich zur Eröffnung der CeBIT veröffentlicht wurde.

Darin warnte Frau Merkel, wie bereits andere deutsche Politiker, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sein dürfe.
 

Kevin | 14.03.2010 - 22:56    

Neue Atomkraftwerke für Indien

 



Bild: © Daniel Bleyenberg / Pixelio.de

Russland hat die USA und Frankreich ausgestochen und wird Atomkraftwerke nach Indien liefern...

Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin konnte nun 19 Abkommen mit Indien während eines eintägigen Besuchs erfolgreich abschließen. Der Wert der in den Abkommen enthaltenen Aufträge für Russland sollen etwa 10 Milliarden US-Dollar betragen, hauptsächlich für den Aufbau von 16 weiteren Atomreaktoren in Indien.

Damit hat Russland einen äußerst lukrativen Auftrag erhalten, auf welchen bereits die USA und Frankreich seit längerem spekuliert hatten.



Die USA hatte sogar im Jahr 2006 für weitere Handelsbeziehungen ein Embargo, welches die indische Atom-Industrie betraf, aufgehoben und Indien die zivile Nutzung der Atomenergie zuerkannt, da auf eben jene milliardenschwere Aufträge aus Indien gehofft wurde. Dies geschah trotz des weiteren Aufbaus von Atomwaffen seitens der indischen Regierung, welche im übrigen den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat.



Desweiteren verkauft Russland 29 Kampfflugzeuge vom Typ Mig-29 an Indien und verspricht dafür keine weiteren Waffenlieferungen nach Pakistan, das weiterhin angespannte Beziehungen zu Indien hat, zu entsenden.
 

Kevin | 14.03.2010 - 00:58    

Mehr Selbstmörder als Verkehrstote in Spanien

 



Bild: © INE

Das Nationale Statistik-Institut (INE) in Spanien erklärt den Selbstmord zum häufigsten „nicht-natürlichen Tod“ in Spanien...

Das spanische Nationale Statistik-Institut (INA) veröffentlichte nun eine Statistik aus dem Jahr 2008, nach der es mehr Selbstmorde als Verkehrstote gegeben habe. Offiziell wird als Begründung angeführt, dass es im Jahr 2008 „nur“ 3021 Verkehrstote gab, was einen Rückgang von 20,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Die Zahl der Selbstmorde wird mit 3.421 angegeben, fast nebenbei wird erklärt, dass diese Zahl „ähnlich“ wie die des Vorjahres sei.

Doch laut Nachforschungen von Telepolis gab es 2007 3.263 Selbstmorde, das heißt es gab einen Anstieg von 5 Prozent, der jedoch keine Erwähnung findet.




Hinsichtlich der Selbstmordrate ist zu beachten, dass die Arbeitslosigkeit in Spanien im Dezember 2009 bei geschätzten 19,5 Prozent lag, mit steigender Tendenz. Weiterhin gibt es wahrscheinlich über eine Millionen Menschen, welche keinerlei Unterstützung mehr vom Staat erhalten. Diese Zahl wird aufgrund der immer noch schlechten wirtschaftlichen Lage in Spanien wohl weiter steigen und mit ihr die Zahl der Selbstmorde, was offiziell aber lieber verschwiegen wird.
 

Kevin | 03.03.2010 - 19:56    

Eine Frage der Schuld

 



Bild: © Telekom

Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen zwei Telekom-Mitarbeiter aus Hannover wegen unterlassener Hilfeleistung aufgenommen...

Als ein 18-jähriger in einem Internetforum eine Selbstmordankündigung veröffentlichte, schaltete die Polizei sofort und kontaktierte die Telekom, um die Adresse des jungen Mannes zu erhalten.

Doch das Unternehmen verweigerte die Herausgabe der Adressdaten und so konnte die Polizei erst drei Stunden später, nachdem sie die gewünschten Kontaktdaten über einen anderen Anbieter erhalten hatte, die Wohnungstür des jungen Mannes aufbrechen, welcher jedoch nur noch leblos vorgefunden werden konnte.



Nun hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen zwei Telekom-Mitarbeiter aus Hannover wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet. Die Polizei betonte, dass es bei ähnlichen Anfragen immer nur Probleme mit der Telekom gäbe und rechtfertigte ihr Vorgehen mit einem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Münster, nachdem Internetanbieter in solchen Fällen verpflichtet seien, Auskunft zu geben.



Ein Sprecher der Telekom teilte mit, dass sich die Mitarbeiter korrekt verhalten hätten, da oft nicht zwischen Spaß und Ernst bei solchen Ankündigungen unterschieden werden könne. Strafbar würden sich die Mitarbeiter in jedem Fall machen, entweder wegen unterlassener Hilfeleistung oder aufgrund von Verletzungen beim Datenschutz.
Nähere Angaben möchte das Unternehmen in Bezug zu diesem Vorfall nicht machen, um die laufenden Ermittlungen nicht zu beeinflussen.
 

Kevin | 28.02.2010 - 11:09    

Kniefall oder Anstand?

 



Bild: © Axel Springer

Die dänische Tageszeitung „Politiken“ hat sich für die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen entschuldigt...

Im September druckte die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“ die inzwischen berühmt gewordenen Mohammed-Karikaturen des Zeichners Kurt Westergaard ab. Daraufhin gab es zahlreiche Proteste und Ausschreitungen unter Muslimen in der Welt, so wurde beispielsweise die dänische Botschaft im Iran attackiert.

Nachdem 2008 bekannt wurde, dass ein Mordanschlag auf den Karikaturisten Kurt Westergaard geplant worden war, druckten mehrere dänische Zeitungen, darunter „Politiken“, die Karikaturen als Zeichen der Solidarität mit dem Zeichner erneut in ihren Blättern ab.



Nun drohte der saudische Anwalt Faisal A. Z. Yamin, welcher eine muslimische Gruppierung aus acht Ländern mit angeblich 90.000 Mitgliedern vertritt, den dänischen Zeitungen mit einem Gerichtsprozess und forderte eine Entschuldigung für den Abdruck der Karikaturen.



Nach der zweiten Aufforderung fügte sich der Chefredakteur Tøger Seidenfaden von „Politiken“ und für die Zusicherung, keine Klage gegen seine Zeitung zu erheben, entschuldigte sich das Blatt offiziell bei all jenen, welche der erneute Abdruck der Karikatur gekränkt hatte.



Andere dänische Zeitungen distanzierten sich von diesem Vorstoß und kritisierten, dass dadurch die Solidarität unter den Zeitungen Dänemarks Schaden erlitten habe. BBC zitierte den Chefredakteur von „Jyllands-Posten“, welche die Karikaturen zuerst abdruckte, mit den Worten, dass sein Kollege Seidenfaden den „ersten Preis für Dummheit“ verdient habe.

Der Karikaturist selber vertritt die Meinung, dass diese Entschuldigung ein „Kniefall vor dem Islamismus“ sei, während die muslimischen Gemeinden in Dänemark diese begrüßten.
 

Kevin | 27.02.2010 - 20.02    

Scheuklappen beim Abschieben

 



Bild: © Wikipedia

Die Bundesregierung antwortete auf den offenen Brief des Europarats-Menschenrechtskommissars Thomas Hammarberg...

Im November wandte sich der Europarats-Menschenrechtskommissar Thomas Hammarberg in einem offenen Brief an die deutsche Bundesregierung und bat darum, keine weiteren Roma in den Kosovo abzuschieben. Als Begründung führt Hammarberg vor allem an, dass es keine ausreichende Infrastruktur in dem Land gäbe und die Reintegration der Abgeschobenen somit äußerst schlecht ablaufe. So beträgt die Arbeitslosenquote unter der Bevölkerungsgruppe der Roma ca. 95 Prozent.

Anfang Februar besuchte der Menschenrechtskommissar zwei Roma-Camps, in denen auch eben jene aus Deutschland abgeschobenen Roma leben müssen. In diesen Camps ist die Luft, das Wasser und der Boden mit Blei verseucht und vor allem Kinder würden unter den Vergiftungserscheinungen leiden.



Die Europaparlamentarierin der Linkspartei, Cornelia Ernst, besuchte ebenfalls aus Deutschland abgeschobene Roma.

Unter anderem traf sie eine Familie mit fünf Kindern, die in einem kärglich eingerichteten Mietshaus bestehend aus zwei Zimmern wohnt. Die Familie lebte elf Jahre in Deutschland und die Kinder können kaum Albanisch, müssen es erst in der Schule lernen.
Der 36-jährige Vater arbeitete vor der Abschiebung bei Daimler und sei nie arbeitslos gewesen.
Finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten sie nicht, da ihnen dafür benötigte Dokumente fehlen und in ihre ehemalige Heimatregion möchten sie nicht ziehen, da dort die Lage noch immer sehr unsicher sei. Eine Arbeit haben die Eltern nicht, die Mutter selber sitzt im Rollstuhl. Sie würden „von der Straße leben“.



Laut einem Bericht der Menschenrechtsorganisation „Pro Asyl“ sei zwar eine „allgegenwärtige akute Gefährdung von Leib und Leben nur aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit“ im Kosovo so nicht mehr festzustellen, jedoch vermute man eine hohe Dunkelziffer, da nicht alle Übergriffe auf Roma zu einer Anzeige gebracht werden und vor allem das Vertrauen der Roma in die Polizei stark geschwächt ist. Diese verfolgen von Roma gestellte Anzeigen auch auch nur kaum bis gar nicht.



Die Bundesregierung teilte unterdessen in ihrer Antwort vom 26. Januar mit, man habe „eine eigene Einschätzung der Sicherheitslage im Kosovo“ und es gäbe keine unmittelbare Gefährdung durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Bevölkerungsgruppe.

Damit müssen nun 10.000 der in Deutschland lebenden Roma, welche als Flüchtlinge während des Kosovo-Krieges einwanderten, in der Angst leben, in die Existenznot abgeschoben zu werden.
 

Kevin | 21.02.2010 - 14:44    

Süchtige Bienen?

 



Bild: © Heike Dommnich / Pixelio.de

Biologen der israelischen Universität Haifa haben neue Erkenntnisse über das Verhalten von Bienen gewonnen...

Einige Blütenpflanzen, wie die Winterlinde oder manch Zitrusbaum, enthalten Substanzen wie Nikotin und Koffein in ihrem Nektar.

Nicht ersichtlich war bisher, wieso diese Stoffe bei den Pflanzen vorhanden sind, da Insekten durchaus bei hohen Dosen zu Schaden kommen können. Es wurde jedoch vermutet, dass diese Beigaben den Pflanzen einen eventuellen evolutionären Vorteil verschaffen könnten.



Dieser These gingen nun Biologen der israelischen Universität Haifa nach, indem sie Bienen in einem Experiment die Wahl zwischen künstlichen Nektaren mit unterschiedlichen Konzentrationen von Nikotin, Koffein, Zucker und Amygdalin ließen. Als Ergebnis stellten sie fest, dass die Bienen die Nektare mit jeweils Koffein, Nikotin oder Amygdalin stark bevorzugen, im Gegensatz zu solchen ohne dieser Substanzen.

Auch beobachteten die Forscher, dass die Bienen bei den nikotinhaltigen Nektaren nur solchen akzeptierten, deren Anteil von Nikotin auch real in der Natur vorkommt.



Offen blieb jedoch, ob Bienen ähnlich wie der Mensch abhängig von solchen Beigaben werden können, da derzeit noch nicht klar ist, welche Entzugserscheinungen bei den Tieren auftreten. Deswegen gehen die Biologen zur Zeit nur von einer Vorliebe aus, wollen jedoch besonders in diesem Bereich weiter forschen.
 

Kevin | 17.02.2010 - 19:09    

US-Soldat wendet Foltermethode bei seiner Tochter an

 



Bild: © S. Hofschlaeger / Pixelio.de

In den USA gestand ein US-Soldat der Polizei, dass er seine Tochter ähnlich der Foltermethode „Waterboarding“ bestraft habe...

Weil seine vierährige Tochter das Alphabet lernen sollte und es nicht richtig aufsagen konnte, bestrafte der in einer amerikanischen Militärbasis - im US-Bundesstaat Washington - lebende US-Soldat Joshua T. diese mit einer aus seiner Sicht „völlig angemessenen“ Methode:

Er drückte ihren Kopf ganze vier Mal in eine mit Wasser gefüllte Schüssel – der Kopf des Kindes war dabei vollständig untergetaucht.



Nach diesem Vorgang rannte der zur Tatzeit stark alkoholisierte Vater mit einem Stahlhelm auf dem Kopf auf die Straße und drohte damit die Fenster der Nachbarn einzuschlagen.

Die alarmierte Polizei fand das Mädchen schließlich mit blauen Flecken übersät in dem verschlossenen Badezimmer des Soldaten.

Das besonders Schlimme sei, dass das Mädchen Angst vor Wasser habe, wie der Sprecher der Polizei aus Yelm mitteilte.



Die Bestrafung selbst erinnert stark an das unter dem ehemaligen US-Präsident Bush von der CIA praktizierte „Waterboarding“ um Personen erfolgreich zu verhören. Diese Methode ist auch Teil eines Trainings der US-Streitkräfte, in dem Soldaten auf eine eventuelle feindliche Gefangenschaft vorbereitet werden sollen.

Beim „Waterboarding“ selbst wird der zu verhörenden Person ein Tuch auf den Kopf gelegt, welches beständig mit Wasser übergossen wird. Dadurch hat derjenige das Gefühl zu ertrinken, da das Atmen stark eingeschränkt wird. Um ein tatsächliches Eindringen des Wassers in die Lunge zu verhindern, wird der Gepeinigte in eine Lage gebracht, bis der Kopf den tieftliegendsten Punkt des Körpers bildet.
 

Kevin | 09.02.2010 - 15:21    

© 2010 Chaos Radio e.V.
Impressum | Kontakt | Verein | Bewerbung
| Nutzungsbedingungen

.

Radioleitung

Moderatoren

Redaktion

Technik

Chatbetreuung

Jetzt Bewerben!

Sendeplan

Sendeschema

Song History

Pannen & Highlights

RSS-Feed

Chat

Chatstatistik

Forum
Social Networks
Gästebuch
Usermap
Gallery
Downloads

Intern