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Die letzten 10 News von Eva |
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Im Schlaf überfallen |
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Bild: © Peter Reinäcker / Pixelio.d
| Ein unglaubliches Motiv für eine Messerattacke: Das Schnarchen seines Zellengenossen trieb einen Wiener in den Wahnsinn.
Gegen vier Uhr in der Früh brennt in der Justizanstalt Hirtenberg (Niederösterreich) einem Häftling die Sicherung durch. In seiner rasenden Wut schnappt er sich das nächstbeste Messer und sticht auf seinen schlafenden Zellengenossen ein. Danach ruft er den Wachdienst und legt sich zurück in sein Bett. Sein Motiv – das Schnarchen des anderen Mannes nervte ihn.
Das Opfer dieser Messerattacke überlebte den Angriff durch eine Notoperation schwer verletzt. Zwar gab es zwischen dem 20-jährigen und seinem Mithäftling immer wieder Streitereien, doch keiner vermutete, dass diese so weit führen würden.
Der ursprüngliche Entlassungstermin des Wieners wird sich dann wohl von April auf ein späteres Datum verschieben.
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Eva | 01.03.2010 - 10.00
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Lebensbedrohliche Überraschung |
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Bild: © Presse-Medienservice (OP) / pixelio.de
| Eine mörderische Überraschung hatte eine Frau in Salt Lake City für ihren Mann parat – mit einem Hammer und einem Küchenmesser. Endlich konnte sie wegen versuchten Mordes angeklagt werden.
„Schatz, ich habe eine Überraschung für dich“, diesen Satz wird Joel Ricks wohl nicht mehr so schnell hören wollen. Genau mit demselben lockte seine Ehefrau ihn nach einem romantischen Abend zu zweit in die Wohnung ihrer Mutter. Dort verband sie ihm die Augen und führte ihn in deren Keller, wo das vermeintliche Geschenk schon auf den Mann wartete.
Doch anstatt ihren Angetrauten zu verführen, begann die Täterin mit einem Hammer auf Ricks einzuschlagen. Schließlich gelang dem Opfer die Flucht zu Nachbarn, von wo aus er die Polizei alarmierte. Wenig später konnte seine Frau einige Kilometer vom Tatort entfernt gefasst werden.
Drei Jahre nach dieser schrecklichen Tat konnte Amy Theresa Ricks nun endlich des versuchten Mordes angeklagt werden, wobei sie sich bis jetzt nur der schweren Körperverletzung für schuldig bekennt.
Allem Anschein nach war ihre „Überraschung“ bis ins kleinste Detail geplant, in besagtem Keller konnte zusätzlich zu einigen Schlafsäcken auch noch ein 20 cm langes Küchenmesser sichergestellt werden. | |
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Eva | 28.02.2010 - 20:30
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Musik als Schlüssel zur Sprache |
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Bild: © Claudia Hautumm / Pixelio.de
| Es gibt gute Neuigkeiten für Schlaganfallpatienten – eine neue Therapie verspricht das Wiedererlernen des Sprechens durch Singen.
Alle fürchten ihn, den Schlaganfall – den Ausfall des zentralen Nervensystems, welcher Durchblutungsstörungen im Gehirn als Folge mit sich zieht. Teile davon können sogar regelrecht zerstört werden.
Für Patienten mit einem beschädigten bzw. komplett ausgefallenen Sprachzentrum gibt es jetzt jedoch eine Methode, durch Musik ihre Sprache wiederzuerlangen.
Während das Sprechen selbst nur die linke Gehirnhälfte in Anspruch nimmt, sprechen Melodien und Tonfolgen beide Hemisphären an. Dadurch können neue Nervenverbindungen geknüpft werden.
In mindestens 75 Sitzungen lernen die Menschen durch Singen einfacher Tonfolgen unkomplizierte Sätze wie „Ich habe Durst“ oder „Ich muss auf die Toilette“.
Leider können die Krankenkassen nicht die komplette Therapie bezahlen. Spezialisten beruhigen jedoch: Angehörige haben die Möglichkeit zu erlenen, wie sie mit den Patienten zu Hause weiterüben können.
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Eva | 21.02.2010 - 21:46
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„Geschenk des Himmels“ für Whiskyliebhaber |
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Bild: © Rainer Sturm / Pixelio.de
| Forscher machten einen hochprozentigen Fund im ewigen Eis der Antarktis – über 100 Jahre alte Whisky- und Cognacflaschen.
Das hätte sich das Forscherteam wohl nicht gedacht, als sie ganze fünf Kisten des edlen Tropfens unter einer ehemaligen Forscherhütte freilegen konnten. Obwohl einige Flaschen durch die extremen Temperaturen schon zerbrochen waren, konnten sie sogar noch Sorten finden, deren Rezepte im Laufe der Jahre verloren gegangen sind.
Doch wem gehörte diese Spirituosensammlung? Tatsächlich handelte es sich um die Forscher und Entdecker Ernest Shackleton und Robert Falcon Scott, welche um 1900 versuchten den Südpol zu erreichen. Wohlgemerkt blieb es eine vergebliche Suche.
Ebendiese Männer vergruben damals die Kisten unter Shackletons Hütte.
Der Expeditionsleiter Al Fastier machte den Fund schon etwa drei Jahre zuvor, jedoch fehlten ihm damals die richtigen Werkzeuge zum Ausgraben.
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Eva | 07.02.2010 - 10:44
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Beleidigte Außerirdische? |
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Bild: © ESA
| Die ESA warnt - das Aussenden von Zweideutigkeiten ins Weltall sollte eingestellt werden und zwar aus Rücksichtnahme auf andere Lebensformen.
Raumschiffe starten ins Weltall - mit Skizzen von unserem Planetensystem und Bildern von nackten Menschen an Bord - um für eventuelle Zusammentreffen mit sogenannten „Aliens“ gerüstet zu sein. Doch dem soll nun ein Ende gesetzt werden.
Malcolm Fridlund, Astrophysikerin der europäischen Raumfahrtbehörde, befürchtet nämlich, dass solche Botschaften von eben diesen missverstanden werden könnten. Auch sollte man keine Bitten an Außeridische richten, sondern nur vorsichtige, rein friedliche Botschaften.
„Erlaubt“ ist ihrer Ansicht nach auch die Aktion der NASA im Jahr 2008. „Across the Universe“ von den Beatles ertönte im Weltall. Dies wird von Experten als eine „harmlose musikalische Botschaft“ abgetan.
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Eva | 01.02.2010 - 09:28
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Revolution in der Beschneiungstechnik |
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Bild: © Metropolis2005 / Pixelio.de
| Ein Geniestreich in punkto Beschneiungstechnik ist der Technischen Universität Wien und der Universität für Bodenkultur gelungen. Sie können nun den sehr naturidentischen „grünen“ Schnee erzeugen.
Jeder Wintersportfreund kennt sie, die sogenannten „Schneekanonen“, die teilweise wochenlang die Skigebiete in eine weiße Wunderwelt verwandeln. Die Nachteile dieser Anlagen sind jedoch nicht außer Acht zu lassen – enorm hoher Energie- und Wasserverbrauch auf der einen Seite und völlig harte Pisten, die wenig Skivergnügen bereiten auf der anderen.
Das komplette Gegenteil ist der „grüne“ Schnee. Die Forscher arbeiten hier mit dem sogenannten „Dendrite Generator“, einem Behälter, worin in einer künstlichen Wolke die Atmosphäre simuliert wird. Durch das richtige Mischverhältnis aus feuchter und kalter Luft sowie geeigneten physikalischen Eigenschaften können darin langsam Eiskristalle gedeihen, die natürlichen Schneeflocken sehr nahe kommen.
Durch die geringe Dichte des neuen Schnees wird natürlich auch das Verteilen erleichtert, aber in erster Linie wird mehr Sicherheit für Flora und Fauna gewährleistet. Ein weiterer Vorteil – keine Lärmbelästigung. Dadurch würde nicht nur ein Beschneien von Skipisten, sondern auch von Parks, Gärten etc. ermöglicht.
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Eva | 31.01.2010 - 21:03
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Lindsay Lohan auf dem Wiener Opernball |
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Bild: © lindsaylohansource.com
| Was haben Paris Hilton und Lindsay Lohan gemeinsam? Eine Menge Geld, lange Partynächte, hin und wieder ein "Skandälchen" - und eine Einladung zum Wiener Opernball.
Baumeister Richard Lugner sorgte auf der alljährlichen Pressekonferenz diesmal nicht nur mit seiner über 50 Jahre jüngeren Freundin für Furore, sondern auch mit seinem
diesjährigen Star für seine Loge auf dem Wiener Opernball. Tatsächlich, Lindsay Lohan kommt - nur wann, das ist noch nicht klar.
Über das exzessive Leben der Sängerin und Schauspielerin weiß der Gastgeber anscheinend Bescheid. Um keine Eskapaden heraufzubeschwören, lässt er in seiner Loge keinerlei Alkoholika, sondern nur Mineralwasser servieren.
Nur die vielen Extrawünsche seines Starlets machen ihm zu schaffen. Unter anderem auch, weil sich Lohans Management bereits nach sämtlichen Notausgängen der Wiener Staatsoper erkundigt hat.
Alles in allem überwiegt aber die Vorfreude auf Lindsays Besuch, vor allem bei Lugners 16-jähriger Tochter Jackie, die dieses Jahr ihr großes Ball-Debüt gibt.
Das Hotel ist schon gebucht (natürlich das Hilton), die Pressekonferenz ist schon festgelegt - bleibt eigentlich nur noch zu hoffen, dass Richard Lugners Ballbegleitung rechtzeitig kommt und alles reibungslos und ohne Skandale abläuft. | |
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Eva | 23.01.2010 - 20:37
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Südkoreaner sind die schnellsten "Simser" der Welt |
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Bild: © Günther Richter / Pixelio.de
| Inzwischen ist es offiziell, dass zwei südkoreanische Jugendliche die flinkesten Finger im Versenden von Kurznachrichten besitzen.
Nicht umsonst durften Bae Yeong Ho und Ma Hok Min das Preisgeld von 100.000 Dollar beim "LG Mobile World Cup" in Manhattan mit nach Hause nehmen. Dicht auf den Fersen war ihnen die amtierende US-SMS-Meisterin Kate Moore, die "nur" 3,5 Buchstaben in der Sekunde in ihr Mobiltelefon tippen konnte. "Ich habe perfekte Hände fürs Texten. Dünne, lange Finger. Und schnell natürlich," gibt die 16-jährige als persönliches Erfolgsrezept an.
Diese Voraussetzungen, sowie Genauigkeit waren bei den gestellten Aufgaben auch dringend notwendig. Auf den Monitoren, die die Aufgaben - welche ganz genau abgetippt werden mussten - für jeden Teilnehmer in Muttersprache anzeigten, waren auch Rechtschreibfehler eingebaut, die die Kandidaten ebenfalls übernehmen mussten.
Privat versendet die stolze Zweitplatzierte etwa 12.000 SMS. Doch wer meint, das schränke das soziale Leben des Teenagers ein, der täuscht sich gewaltig. Moore: "Das lenkt mich überhaupt nicht von meinem "Face-to-Face-Leben" ab. Ich kann zur gleichen Zeit reden und texten, ohne auf das Handy zu schauen." | |
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Eva | 17.01.2010 - 23:48
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Junge erfindet Diät für Zocker |
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Bild: © Taylor LeBaron
| Schluss mit sinnlosen Versuchen abzunehmen - der 17-jährige Taylor LeBaron schreibt in seinem Buch über die „Videospiel-Diät“.
Anfangs wog der heute 17-jährige noch knappe 140 Kilo. Drei Jahre später bringt er nur noch die Hälfte auf die Waage. Doch wie schaffte er das nur?
Ein gezielter „Lebenswandel“ inspiriert von Computerspielen war die ideale Lösung. So wurden Kalorien zu einer Art Währung - fettiges, ungesundes Essen und Herumsitzen zu seinen Gegnern. Im Laufe eines jeden Tages versuchte er so viele Punkte wie möglich zu gewinnen, wie etwa durch Sport oder andere körperliche Betätigungen, während ihn z.B. Süßigkeiten wieder einige Punkte kosteten.
"Cutting Myself In Half: 150 Pounds Lost One Byte At A Time" nennt der Junge sein Buch, in dem er seine doch ziemlich eigenwillige Diät-Methode beschreibt.
Grundsätzlich unterscheidet diese sich nicht wirklich von anderen Wegen Gewicht zu reduzieren. Der sogenannte „Spielfaktor“ scheint seiner Motivation jedoch Flügel verliehen zu haben.
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Eva | 17.01.2010 - 10:44
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Die Simpsons zum Greifen nah |
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Bild: © Duff-Bier.at
| Wer sich ein Stückchen der Fernsehserie „Die Simpsons“ ins reale Leben holen möchte, kommt jetzt voll auf seine Kosten: „The legendary Duff“ ist im Handel erhältlich.
Die gute Nachricht für alle leidenschaftlichen „Simpsons“-Fans: Die Eschweger Brauerei in Deutschland beliefert nun seit kurzer Zeit schon ausgewählte Getränkehändler mit dem wohl berühmtesten Fernsehbier aller Zeiten, dem „Duff“.
Nicht nur Homer Simpson und seine Freunde würden alles für den Gerstensaft geben, auch in Deutschland ist die Nachfrage nach den wenigen Sixpacks, die probehalber auf den Markt gegeben wurden, groß, vor allem bei Jugendlichen.
„The legendary Duff“ ist mild im Geschmack, enthält wenig Kohlensäure und wird natürlich nach deutschem Reinheitsgebot gebraut. Doch das Beste daran – das Bier soll dauerhaft in den Handel kommen.
Also dann – prost!
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Eva | 09.01.2010 - 22:42
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